Anzahl anzuzeigender O-Töne: [25] [50] [100] [alle]
Das Neuburger Geschwader positioniert sich als Feindbild
Aus Großkarlbach: Solange die US Air Base Spangdahlem ihren Übungslärm nicht auf alle Übungslufträume verteilt, verbitten wir uns den Lärmtourismus aus Neuburg zum meistbelasteten Übungsluftraum TRA LAUTER. Und in den Abendstunden – so wie seit drei Tagen – ist dieses Gedröhne noch um ein Deutliches rücksichtsloser. Es wird beklagt, dass die Gesellschaft immer rücksichtsloser wird. Das wird durch diese stundenlange Fliegerei über den Köpfen der Bevölkerung der TRA LAUTER mehr als bestätigt.
Bayernwoche in der TRA LAUTER
Das Neuburger Geschwader in Bayern hat immer wieder tolle Ideen, wie es die eigene TRA ALLGÄU schonen und den Lärm zu uns schieben kann. Mal lädt es großzügig die italienische Luftwaffe ein und schickt sie jeden Tag zu uns, mal lärmt es selbst bei uns herum – diese Woche nicht nur tagsüber, sondern auch abends.
Aus Spiesen-Elversberg:
Die Weißwürste aus Neuburg sind schon wieder da! Anscheinend ist Bayern
doch zu klein zum Fliegen.
Jawohl, haut den Treibstoff mal so richtig raus hier in der TRA LAUTER. Mal
sehen, wieviele Tonnen ihr so am Tag verblasen könnt.
Unsere Naturschutzgebiete und
Trinkwasserstauseen danken es euch.
Immer dran denken: Es gibt keine Energiekrise und es gibt auch keine
Klimakatastrophe. Das ist alles dummes Geschwätz von unseren Politikern.
Wir haben Steuergelder ohne Ende, also weg mit dem Scheiß (Sarkasmus
Ende).
Jeden Tag dieser Mittagslärm, jeden Tag Tankübungen über unseren
Wasserschutzgebieten, jeden Tag Abendlärm, jeden Tag
Tiefflüge. Habt ihr euch schon mal gefragt, warum die Menschen euch
hassen? Wir haben von dieser übertriebenen Fliegerei in der TRA
LAUTER die Schnauze voll! Ihr seid nicht die Geilsten. Ihr
seid die Dinosaurier der Lüfte. Jede Drohne kann mehr als ihr,
macht weniger Fehler ist kostengünstiger, macht keinen Lärm, muss
nicht jeder Tag üben und es werden keine Piloten getötet. Also
Neuburg, bleibt in eurem zugewiesenen Fluggebiet!
Nach bereits über vier Stunden Kampfjet-Randale fallen die Bayern am Abend erneut für eine Luftbetankungsübung ein
Aus Unbekannt: Es reicht nicht, uns den Tag zu verlärmen. Nein, auch der Abend muss verlärmt werden. Sch*** Terroristen.
Aus Grünstadt: Dieses fliegende ********** soll gefälligst die eigene TRA verlärmen und verdrecken und die Menschen terrorisieren. Was für eine verdammte asoziale SAUEREI.
Aus Böhl-Iggelheim: Es scheint Sie nicht sonderlich zu beeindrucken, regelmäßig Post aus Rheinland-Pfalz zu bekommen. Nachdem Sie hier bereits gestern über mehrere Stunden lautstark Ihr Unwesen getrieben haben, durften wir Sie bereits heute Nachmittag wieder mit mehreren Kampfjets begrüßen. Zum Feierabend leisten Sie sich noch trotz angeblichen Kerosinmangels und angespannter Staatsfinanzen eine Luftbetankung. Ob das Einstellen der Veröffentlichung der Planungen für Kampfjetübungen und das Ausschalten der Kennung von Kampfjets in der Pfalz bei der Bevölkerung Vertrauen schaffen?
Aus Bad Dürkheim: Sauerei, den ganzen Tag Düsenjägergedröhne und jetzt – unsere Kinder müssen schlafen – dieses abartige Gelärme mit Airbus 400 gefolgt von Kampfjets, die hier in Bad Dürkheim ihre Kreise ziehen. Eine wahnsinnige Frechheit.
Soll die Bevölkerung wieder an Freitagnachmittagslärm gewöhnt werden?
Aus Haßloch:
Am Freitagvormittag war ich mit meinem fünfjährigen Enkelkind
auf dem Spielplatz. Es wäre ein schöner, sonniger Tag gewesen,
wenn nicht nach kurzer Zeit ein dumpfes, lautes, mehrfach mit
Durchstartgeräuschen vermischtes Düsenbrummsen über uns
losgegangen wäre. Da es bedrohlich wirkte, habe ich den Himmel
abgesucht und wurde fündig. Ein Riesenbrummer mit zwei Drohnen im
Schlepptau. Das ging hin- und her und her- und hin! Da man laufend
liest, dass von unserer Gegend aus, ob wir wollen oder nicht, ein
Drohnenkrieg organisiert wird, macht so etwas Angst. Mein
Enkelkind hörte das natürlich auch und auch mein leises,
verzweifeltes Fluchen und fragte: „Was machen die da?“ Meine
Antwort war, dass die Krieg spielen. Was soll ich sagen, es ist die
Wahrheit. Auf die Frage warum ... wie erklärt man sowas einem Kind?
Als sich diese Formation endlich vom Acker machte, kehrte
trotzdem noch lange keine Ruhe ein. Ein schlanker weißer und sehr
lauter Hubschrauber ratterte genauso sinnlos und ziellos eine
Zeitlang über uns herum. Zum Schluss grüßte noch das tägliche
Murmeltier mit den zwei aufdringlichen und extrem niedrig,
röhrenden Herkules. Da war ich schon zu Hause und konnte das
Vibrieren meiner Wohnung „genießen“. Es war schon Mittag so ca.
13.30 – 14.30 Uhr.
Angeblich sollen wir TRA LAUTER-Geplagten ab Freitagmittag 12
Uhr endlich in Ruhe gelassen werden. Das heißt aber noch lange
nicht, dass tatsächlich Ruhe ist. Denn dann kommen zur Unterstützung
und zur Beseitigung des Lärmdefizits die Herkules im 2er- oder
3er-Gänsemarsch. Auch Landeanflüge nach Ramstein, und zwar die
ganze Nacht immer wieder mal und auch Samstag, Sonntag den ganzen
Tag in unregelmäßigen Abständen, dürfen nicht fehlen. Es war so schön
hier, so schön normal, bevor die TRA LAUTER vergrößert wurde. Warum
werden wir gefährdet mit diesem dichten, militärischen Gedrängel
von verschiedensten Kampffluggeräten über unseren Köpfen, während
man auf dem Boden nicht mal in die Nähe eines militärischen
Übungsgebietes darf?
Letztens rasten hier zwei Extremtiefflieger durch. Zum Glück hat
gerade keines meiner Enkel auf dem Pferd gesessen, der kleine
Einmanndrachenflieger war auch gerade nicht unterwegs und auch
keine Fallschirmspringer vom Nachbarflughafen in Lachen
Speyerdorf in der Luft. Zum Glück war keines der Kleinflugzeuge und
auch kein Segler vom Segelflugplatz hier in Haßloch unterwegs. Wir
leben hier in ständiger Angst und wissen nie, was das Militär als
nächstes hier veranstaltet!
Stinkende Luftbetankungen
Aus Altleiningen: Seit 1 Stunde oder länger findet eine Luftbetankung mit einer A400M statt. Ich war im Garten, es hat fürchterlich nach Kerosin gestunken und es war ein Lärm aus der Hölle! Man hat gesehen, dass zwei Kampfjets betankt wurden und vier nebenher geflogen sind. Es wird gerade noch schlimmer, da zeitgleich mit der A400M noch drei Herkules im Tiefflug über unsere Köpfe hinweg flogen. Es ist nicht möglich, sich draußen aufzuhalten, und das im Biosphärenreservat Pfälzerwald!
Die beliebten Abendflüge im Hellen
Aus Homburg/Saar: Seit ca. 60 Minuten fliegen alle 10 Minuten Kampfflugzeuge über unsere Stadt! Sogar jetzt noch, nach 18:00 Uhr. Wir haben Angst! Gibt es Krieg? Warum werden derartige Lärmattacken nicht vorher angekündigt? Ein Telefonat mit geöffnetem Fenster ist derzeit nicht möglich!
Anm. d. Red.: Sind den Helden der Lüfte die Ausreden für Abendflüge im Hellen ausgegangen? Verheimlichen sie ihre Planungen in der Hoffnung, dass sich der Zivilist bis zum nächsten Tag wieder eingekriegt hat, statt sich bei veröffentlichten Abendplanungen schon tagsüber telefonisch zu beschweren?
Wie lange noch können deutsche Soldaten und Politiker bei der US Air Base Ramstein auf Durchzug schalten?
Aus Welchweiler: Zu den 437 Transport-Hubschrauberüberflügen kommen noch 283 Jetüberflüge, die wir an einem Tag und einer Nacht haben ertragen müssen. Das entspricht einem Flugaufkommen, wie es bei mittleren Verkehrsflughäfen zu verzeichen ist. Vorliegend gehen Lärm und Schadstoffeinträge aber von einer Einrichtung aus, für die nur eine Teilgenehmigung der Erweiterung vorliegt. Zudem dienen die Flugbewegungen einem völkerrechtswidrigen Ankriegskrieg. Darauf haben neben anderen Völkerrechtsexperten auch die Fachleute des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages im Auftrag der Partei die Linke hingewiesen. Das bedeutet aber, dass mit der Gestattung dieser Flüge sowie der Ermöglichung der ebenfalls völkerrechtswidrigen Drohnentötungen über die Airbase Ramstein uns Deutsche zu Mittätern und Beteiligten an einem illegalen Angriffskrieg machen. Beunruhigt Sie das nicht? Sind Sie alle als in den USA ausgebildete Offiziere so gehirngewaschen, dass Sie dies nicht mehr sehen? Als Jurist sage ich Ihnen, dass Sie sich strafbar machen. Denn Sie persönlich gestatten die Flüge. Das ist Ihre höchst persönliche Verantwortung. Der BGH für Strafsachen hat in ständiger Rechtsprechung geurteilt, dass jeder, der kraft Amtes verpflichtet ist, Verbrechen zu verhindern, sich als Mittäter durch Unterlassen strafbar macht, wenn er dieser Verpflichtung nicht nachkommt. Auch sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass gegen Sie erstattete Strafanzeigen immer von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Wenn der politische Druck weiter so steigt, wie sich das zur Zeit abzeichnet, werden die Justizminister Sie nicht mehr schützen können. Dann ist sich jeder selbst der Nächste.
Aus Heusweiler: Wir tolerieren den Kampfjet-Tourismus aus Belgien nicht länger. Als wären wir nicht die ganze Woche genug belastet, wird uns auch freitags nach 12 Uhr ihr Terror zugemutet!
Beschwerde eines Lesers an Bundeswehr und Landesregierung
Aus Kaiserslautern:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wut, Verzweiflung, aber auch Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit treibt mich zu
einem „Aufschrei“ – in Form dieses Schreibens.
Seit mehr als einem Monat und weit vor Beginn des Iran-Krieges geht es in
Ramstein zu wie in einem Bienenstock.
Wir wohnen seit mehr als 25 Jahren im Zentrum Kaiserslauterns. In den
letzten Wochen kommen Tag und Nacht die schweren amerikanischen
Transportmaschinen vom Pfälzerwald her und dröhnen direkt über das
Zentrum unserer Stadt. Ein unerhörter Motorenlärm, der gerade über
dem Zentrum abbremsenden Maschinen schreckt uns auf. Aber nicht nur ein
bis zweimal pro Tag, sondern in dieser Woche (Karwoche!) weit über 50 (!)
Mal Tag und Nacht. Nachtflugverbot oder Rücksicht auf Sonn- und
Feiertage – Fehlanzeige!
Seit Karfreitag und über die Osterfeiertage haben wir über 60
Maschinen registriert (sogar in der Osternacht). An Schlaf ist dabei
nicht zu denken und an Ruhe am Tag oder in der Nacht ebenso wenig. Ist dann
mal ein schöner Tag mit viel Sonne, steigen zusätzlich die Düsenbomber
zu Übungsflügen über unserer Stadt und der Umgebung auf – mit nicht viel
weniger Lärm! Nicht erwähnt bleibt, wie oft und wie viel überflüssiger
Treibstoff vor der Landung über der Pfalz abgelassen wird.
All das ist unerträglich und nicht mehr hinnehmbar. Die Regierungen
schweigen und lassen zu, dass von unserem Territorium die tödliche
Fracht umgeschlagen wird. Damit sind wir sehr wohl – trotz anderer
Beteuerungen und Erklärungen – Kriegsteilnehmer und könnten jederzeit
selbst zum Ziel fremder Kriegsmächte werden.
All das verursacht mir und meiner Frau nicht nur krankmachende, starke
gesundheitliche Beschwerden, sondern auch große Sorgen um die Sicherheit in
unserer Stadt (wo bleibt der Wohlfühlfaktor?)
Wir sehen die Lebensqualität in großer Gefahr und befassen uns ernsthaft
mit dem Verlassen der Stadt.
Daher meine dringende Anfrage: setzt sich die Bundes-Landesregierung und
die Stadt Kaiserslautern für die Sicherheit und die Gesundheit ihrer Bürger
ein? Wir sind sicher, dass es noch viele leidende und empörte Bewohner im
Bereich Kaiserslautern/Ramstein gibt, die eine Antwort erwarten.
Wir bitten daher um Stellungnahme zu den genannten Problemen und sorgen uns
um die nahe Zukunft des noch nicht beendeten Krieges.
Aus Heusweiler: Seit heute Morgen werden wir hier von allen Nationen terrorisiert! Und unsere Politiker stecken wie Vogel Strauß den Kopf in den Sand 😡 Wir dürfen hier keine Ruhe genießen. Ferien gibt es nur in anderen Bundesländern.
Aus Pirmasens: Wieder ein Überschallknall in Pirmasens zu hören und zu spüren. Ach und heute morgen um 10:30 Uhr ca. ein Überflug einer C130 in 100 m Höhe ca. über die Stadtmitte von Pirmasens.
Aus Haßloch: Eben Überschallknall in Haßloch. Zum Glück hat mein Enkelkind noch nicht auf dem Pferd gesessen. Die Pferde sind nämlich eben erschrocken.
Das Bücheler Geschwader verbreitet mit Tiefflügen Angst und Schrecken
Aus Haßloch: Vor etwa einer halben Stunde sind 2 Düsenjets extrem niedrig über 67454 Haßloch geflogen. Es war angsteinflößend und zu Zeiten des Krieges, dachte ich für den Moment irgendwas passiert hier jetzt. Es war sehr laut und tief, man konnte die beiden sehr gut sehen. Außerdem empfinde ich diese Tiefe eine Gefährdung für Segler oder Kleinflugzeuge. Pferde hätten mit Sicherheit auch gescheut, da würde sich jedes noch so sichere Tier erschrecken.
Aus Haßloch: Eben ist hier einer über mein Dach gerast, dass ich dachte, ich kriege einen Ohnmachtsanfall. Es hat sich angefühlt, als ob man ihn beim Hochspringen berühren könnte. Gerade jetzt – wo man Angst hat und nicht sicher ist, was das zu bedeuten hat – hat man Angst dass der Krieg jetzt hier angekommen ist. Kleine Kinder fangen an zu schreien und der Hund in der Nachbarschaft heult wie ein Wolf.
Aus Pirmasens: Was sollte der Überschallknall am 20.02.26 Region Pirmasens? Wer hat das angeordnet? Übt in Berlin und Mainz ... und führt den anständigen Bürgern, die Euch bezahlen, keinen Schaden zu. Kein Wunder, dass es so schlecht um das Ansehen der Truppe bestellt ist im Volk.
Aus Reichenbach-Steegen: Gestern war eine B52 hier, und seit einer Woche ist der Übungsflug- und Tankerlärm so schlimm, dass heute Mittag von 11:30 – 15:30 Uhr unser Haus „gesummt“ hat. Ich hab in Ramstein angerufen „Ja das wurde uns schon mitgeteilt, wir vernehmen das auch – wir prüfen mal, ob die Lautsprecher verstellt wurden“. Seit einem halben Jahr wieder die 17:00 Uhr-Parole an Nationalhymne so laut, dass ich fast strammstehen mag. Habe hier mit dem Landrat vor drei Jahren gesprochen, es wurde halbwegs abgestellt. Wenn ich das in Reichenbach hör – ich hab ne PA, die liefert 120 dB Peak, das hört keiner in Ramstein. Es nervt! Der Flugplatzlärm hat sich durch das Anlegen von Lärmschutz und den Ausbau des Hospitals als auch Flugfelds so entwickelt, dass er vom Hospital ausgehend an Mackenbach vorbei über Schwedelbach nach Reichenbach dringt. Gern darf mal jemand bei uns vorbeikommen, aber ich denke ihr wisst, wovon ich spreche. Bei aller Liebe und militärischem Denken, es reicht!
Aus Losheim: Wieso müssen wir ständig für die Kriegsspiele der USA leiden? Hier ist die Lärmhölle!
Aus Schmelz: Die Geräuschkulisse ist mittlerweile unerträglich geworden und schlägt massiv auf die Psyche. Lärmbelästigung kann gesundheitliche Probleme auslösen und diese Übungsflüge, wie Sie es gerne von Gesetzes wegen rechtfertigen, tun genau das für Millionen von Menschen in Deutschland. Durch die massive Anzahl und Dauer der Flüge schleicht sich eine Angst vor Abstürzen, herunterfallenden Teilen, Ablassen von Kerosin und erhöhter Unfallgefahr im Straßenverkehr in der Bevölkerung ein. Dieses Problem wird meines Erachtens zunehmen und kann ab einem kritischen Punkt nicht mehr wegdiskutiert werden. Vor allem unsere berichterstattende Medien sollten sich hier für die Menschen stark machen. Als einfacher Bürger sind mir militärische Abkommen vollkommen egal. Der Alltag der meisten Menschen ist durch diesen Fluglärm mehr als eingeschränkt. Das viel genutzte Argument der Übung für den Ernstfall nimmt den Verantwortlichen keiner mehr aus der Bevölkerung ernst. Wenn Sie Frieden möchten, hören Sie auf, Krieg zu spielen und beenden diese veralteten Abkommen. Mit Nachdruck bitte ich Sie, diese Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung meiner Heimat sofort einzustellen.
Aus Heusweiler: Es wird schon fast zum Sport, jeden Tag ab 12 Uhr über uns zu lärmen. Irgendwelche Absprachen scheinen nicht mehr zu gelten. Auf die Bevölkerung wird keine Rücksicht mehr genommen, zumindest in der TRA Lauter. Alle anderen dürfen Rücksicht und Ruhe genießen
Anm. d. Red.: Es ist uns nicht bekannt, dass irgendein Politiker bei seinen allerbesten US-Militärfreunden angeregt hat, sich an örtliche Gepflogenheiten zu halten. Es handelt sich um dasselbe Problem mit ausländischem Militär wie vor Einführung der 12 Uhr-Grenze an Freitagen. Damit bei uns dann Ruhe herrscht, wenn sie auch in anderen Übungslufträumen herrscht, muss die Betriebszeit der TRA LAUTER angepasst werden.
Aus Illingen: Was hier gerade über Illingen abgeht, ist nicht mehr zu Aushalten. Den ganzen Morgen schon sehr lautes Dauerdröhnen. Mit kurzen Unterbrechungen werden wir nun schon über Stunden durch ein Gedröhne der übelsten Art terrorisiert. Es ist nur noch ekelhaft, was diese Truppe mit uns treibt.
Aus Heusweiler: Es ist Wahnsinn, was hier abgeht, Lärm-Terror ohne Ende. Es ist unglaublich, wie die Bevölkerung terrorisiert wird. Wir haben so schlimme Luftverschmutzung, unsere Region ist komplett im roten Bereich.
Aus Mackenbach: Wiederholt beschwere ich mich über die durchgeführten Übungsflüge in niedriger Höhe, direkt über Mackenbach, ausgehend von der Airbase Ramstein und den damit in Zusammenhang stehenden enormen Bodenlärm.
Aus Eckersweiler: Unerträglich, dieser Lärm.
Aus Heusweiler: Und weiter geht’s. Abartiger Lärm über Heusweiler. Die sind wie von der Kette gelassen. Es ist fast nicht mehr auszuhalten. Mein Mann war kurz mit unserem Hund im Garten. Wahnsinn, was da abgeht.
Aus Losheim: Stoppen Sie endlich diesen täglichen US/Nato-Kampfjetlärm-Terror! Wieder extreme US-Kampfjetüberflüge in der Mittagspause! Dauerdröhnen! Ganze Rotten von Kampfjets über Losheim!
Aus Heusweiler: Kaum haben wir etwas sonniges Wetter und könnten dieses im Garten genießen, sind die Lärmterroristen in Heusweiler unterwegs. Natürlich wird auch die Mittagsruhe nicht eingehalten, wie schon länger. Es ist eine Unverschämtheit wie unsere Gesundheit und unser Leben zerstört werden, und das alles mit dem Einverständnis unserer Politiker.
Aus Kaiserslautern: Es gibt keine Worte, was dieser […] hier vollführt hat. Das war eine neue Dimension! Das war vorhin so schlimm, dass ein Hund in der Nachbarschaft durchgedreht ist!
Aus Kaiserslautern: Zerstörung von Lebensqualität und Gesundheit wehrloser Menschen gehört offensichtlich zur DNA dieser gerade über Kaiserslautern asozialst agierenden Militärs, deren unsere ganze Verachtung gehört! Widerlich, ekelhaft, zerstörerisch, das Werk von Perversen! Politiker, die solche Zerstörung von Gesundheit und Lebensqualität in Auftrag geben, gehören […] und […]!
Aus Ramsen: Kampfjets aus Nörvenich verlärmen und verdrecken unseren Lebensraum. In Ramsen Dauerdröhnen ohne Unterbrechung. Stellt diesen widerlichen, asozialen Kriegslärm ab!
Aus Heusweiler: Die benehmen sich wie tollwütige […], ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Lärm-Terror über Heusweiler.
Aus Losheim: Wieder extreme US-Kampfjetüberflüge in der Mittagspause! Dauerdröhnen! Ganze Rotten von Kampfjets über Losheim. Die US-Angriffswelle schön laut mit Nachbrenner läuft jetzt. Hat gestern der US-/Bundeswehr-Terror nicht gereicht?
Aus Riegelsberg: Derzeit ist es leider wieder völlig irre. 09:27 bis 20:24 Uhr Lärm von Kampfjets. Heute heiter weiter so, übrigens aktuell auch während der Mittagsruhe.
Aus Kaiserslautern: Hören Sie endlich mit diesem abartigen und widerwärtigen Kampfjetgetöse auf! Jeden Tag Terror! Krank! Ein absolut krankes Verhalten! Fürchterlich!
Aus St. Wendel:
In den letzten Wochen hat die Lärmbelastung deutlich
zugenommen. Die Maschinen fliegen über Wohngebiete, was zu
erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Am
Abend, wenn normalerweise Ruhe einkehren sollte, ist eine
konzentrierte Arbeit oder Erholung kaum noch möglich. Ich möchte
Sie daher eindringlich bitten, diese Situation zu prüfen und
geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Lärmbelastung zu
reduzieren.
Leider kommt von der Landesregierung bislang keinerlei Antwort
oder Reaktion auf entsprechende Beschwerden. Dies verstärkt bei
vielen Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl, mit den Sorgen
alleingelassen zu werden. Zudem stellt sich die Frage, wie in
einem Land wie dem Saarland der Tourismus weiter ausgebaut
werden soll, wenn täglich ein derart extremer Fluglärm herrscht.
Aus Föhren:
Neues Jahr, neues Glück gilt leider nicht für die Anwohner von 54343
Föhren. Die militärischen Flieger donnern bereits
mit einem ohrenbetäubenden Lärm ununterbrochen über den Ort
hinweg. Ohne Rücksicht, ohne Einsicht, kein Respekt.
Seit Jahren leiden die Menschen hier, und ändern wird sich mal wieder
nichts.
Fein säuberlich verstauben die Beschwerden in irgendwelchen Akten oder
auf ihrergendeiner Cloud, ohne dass sich irgendein Mensch ernsthaft
Gedanken macht, wie es den Menschen jenseits, auf der anderen Seite der
Militärzone ergeht, nachdem ihre Flieger sich von dort aus in die Lüfte
erhoben haben.
Aus Heusweiler: Um 15.10 Uhr Kampfflugzeuge über Heusweiler, jetzt wird sogar Freitag Nachmittag bei uns gelärmt. Die haben mittlerweile gar keine Hemmungen mehr.
Aus Heusweiler: 16.30 Uhr und es wird immer noch geflogen über Heusweiler. Das ist an Menschenverachtung nicht zu überbieten. Das Jahr fängt schon gut an.
Aus Losheim: Stoppen Sie endlich diesen täglichen US/Nato-Kampfjetlärm-Terror! Heute wieder seit 15:15 Uhr extreme US-Kampfjetüberflüge! Dauerdröhnen! Ganze Rotten von US-Kampfjets über Losheim! Sind die US-Gäste für heute Nachmittag angemeldet? Das neue Jahr beginnt, wie das alte Jahr endete. Sie sind wieder da. Wer hat das Saarland mit seinen Menschen an das Militär verkauft? Ruhe haben wir nur noch am Wochenende oder am Feiertag. Ihre Planung ist menschenverachtend. Wieviele Stunden kreisen die Kampfjets heute noch über Losheim? Wann hat diese Sinnlosigkeit endlich ein Ende?
Aus Haßloch: Nachdem es die letzten Tage relativ ruhig war, ist heute die Hölle losgebrochen. Mittags wollte ich mit meinen Enkeln Schlitten fahren. Dabei wurden wir aus der Luft angegriffen, vollgedröhnt und bedroht. Später, zwischen 19 und 20.30 Uhr hörte man zusätzlich im Dunkeln das Herculesrudel mindestens 2 Mal im Kreisflug niedrig übers Dach dröhnen. Eben um 22 Uhr hats immer noch gedröhnt, vielleicht Landeanflug nach Ramstein. Die Landeanflüge hört man ja sowieso nachts, meistens um 12 und dann wieder zwischen 3.30 und 5.30 Uhr. Was aber nicht heißt, dass in der restlichen Zeit nichts zu hören ist. Wie soll man sowas nur auf Dauer aushalten – nach diesem Tag ahne ich, was dieses Jahr hier wieder los ist und spüre Verzweiflung und Panik.
Aus Illingen: Es ist einfach unfassbar, was sich diese fiese Amitruppe aus Spangdahlem hier erlaubt. Statt uns eine ruhige und friedvolle Zeit zu gönnen, dröhnen diese Wichtigtuer selbst in der Weihnachtswoche bei uns herum. Mit Genehmigung unserer verantwortlichen Politiker an Saar und Rhein darf diese ekelhafte Amitruppe eine friedliche Bevölkerung mit übelstem Kriegslärm weiter terrorisieren, sogar zwei Tage vor Heiligabend Alle Bundesbürger dürfen eine friedvolle und ruhige Zeit genießen, nur nicht die Bürger, die in dieser Lärmkloake TRA Lauter wohnen. Es ist so abscheulich und skandalös, dass man es nicht beschreiben kann.
Anm. d. Red.: Bei dem erwähnten Tiefflug-Rambo handelte sich um einen Eurofighter mit einem Piloten des Nörvenicher Geschwaders, der heute Morgen kein Ende kannte.
Aus St. Wendel: Schon wieder täglich extremer Fluglärm durch Kampfjets. Wann werden wir hier endlich mal entlastet? Leider kommt keinerlei Rückmeldung von der Landesregierung, was mich aber nicht sehr überrascht.
Aus Heusweiler: Gerade Kampfflugzeug im Tiefflug über unser Haus um 15:16 Uhr. Das ist eine tolle Adventszeit. Die Besatzer werden immer unverschämter, Mittagspause wird ignoriert. Und jetzt auch noch Tiefflüge.
Aus Föhren: Von stiller und besinnlicher Adventszeit kann hierzulande keine Rede sein, wenn über einem ununterbrochen laut donnernd die Kampfjets dröhnen. Nicht mal im Meulenwald kann man „dank“ der stählernen Adler die Ruhe genießen. Schade, dass weder Flora noch Fauna eine Lobby in unserer Welt haben.
Aus Merchweiler: Es ist nicht mehr zum Aushalten! Ihr terrorisiert uns bis in die späten Abendstunden mit diesen unglaublich lauten Attacken. Warum tragt ihr alles auf dem Rücken der Bevölkerung von Saarland und Rheinland-Pfalz aus? Ich protestiere ausdrücklich gegen diese unglaublich laute Dauerbeschallung und die damit einhergehende Umweltverschmutzung!
Aus Riegelsberg: Ich sende die Beschwerde nur deshalb verspätet ab, weil ich während dieser Zeit meinen Vater in seiner letzten Zeit begleitet und gepflegt habe. Inzwischen ist er verstorben, sodass ich mich erst jetzt der Aufarbeitung von Liegengebliebenem widmen kann. Traurig ist und bleibt für immer, dass wir hier nicht einmal sterben dürfen ohne Lärm der Kriegsmaschinerie. Niemand, wirklich niemand in der Bevölkerung aller Staaten dieser Erde will Krieg. Mögen die Übungen für etwas, was die Menschen nicht wünschen, aufhören. Mögen sie sich wenigstens im ganzen Land gleichmäßig verteilen, damit alle Bürger eines Staates wissen und spüren können, was ihre Regierung mit ihren Bürgern tut. Möge Frieden auch in unseren Alltag einkehren dürfen. Mögen Menschen, die sterbend sind, in Ruhe und im Kreise ihrer Liebsten diese letzte Zeit verleben dürfen – unbehelligt vom Üben für einen Krieg, den weltweit kaum jemand haben möchte, vom Klang der Bedrohung und Angst. Mögen Trauernde an ihrem Wohnort und in ihrem Hause Ruhe finden können, Zeit haben für Trauer, Zeit für Tränen, Zeit für eine neue Lebensordnung, Zeit für Hoffnung. Ohne sinnlosen, menschenfeindlichen Lärm.
Aus St. Wendel: Es ist wirklich der Wahnsinn, was hier wieder für ein Lärm durch die Kampfjets erzeugt wird. Ich kann mich in meinem Büro kaum konzentrieren, meinen Kollegen geht es auch so. Dieses Bundesland ist wirklich nicht mehr schön, hier geht gar nichts mehr. Das ist eine unverschämtheit allen Bürgern gegenüber.
Aus Ramsen: Kampfjetterror ab 14:10 Uhr mit Dauerdröhnen ohne Unterbrechung! Das […] der USAF muss weg!
Aus Heusweiler: Seit fast einer Stunde werden wir über Heusweiler terrorisiert, es ist unglaublich, was der Bevölkerung zugemutet wird. Schön mit Nachbrenner, damit auch jeder was davon hat. Und unsere Politiker stecken den Kopf in den Sand.
Aus Kaiserslautern:
Um 8.30 Uhr heute Morgen wurde einem schon das Frühstück vermiest
durch lautes Dröhnen von F-16 Kampfjets aus der US-Kriegsbase
Spangdahlem. Nach Besorgungen in der Innenstadt von
Kaiserslautern wollte ich mir mit meinem Mann einen Espresso im
Eiscafe gegenüber dem Weihnachtsmarkt gönnen. Wir wurden
unaufhörlich mit „Rundflügen“ der C-130 Hercules aus dem
US-Schandfleck Ramstein belästigt – und darüber tobten sich die
Kampfjets aus. Um 11.26 Uhr gab es solch einen unvorstellbaren
Überschallknall, wie wir ihn noch nicht erlebt haben! Die Tassen
auf unserem Tisch rutschten über die Tischfläche durch die Wucht
und Lautstärke. Ein kleines Kind, das mit seinen Eltern unterwegs
war, fing vor Angst so jämmerlich an zu schreien, dass es uns in der
Seele leid tat. Was sind das für charakterlose Militärs,
Politiker und Verantwortliche, die uns Menschen solch eine
Folter zumuten und das zulassen? Ist eigentlich all diesen
Ignoranten klar, dass wir Bürger diese Lebens- und
Gesundheitszerstörung auch noch finanzieren müssen? Ich frage
mich immer öfter: Ist das noch als normales Leben zu bezeichnen,
was man uns hier antut? Ich sage NEIN!
P.S.: Es gibt ein Urteil des
Oberverwaltungsgerichts Koblenz, wonach die Übungs-Rundflüge
mit den C-130 keine luftrechtliche Genehmigung haben, also
illegal sind. Das scheint die US-Täter aber nicht zu
interessieren. Und man lässt sie gewähren.
Aus Hirzweiler: Sind Sie sich sicher, dass es heute Nachmittag keinen Kerosinablass gab? Meine Autoscheibe war heute Nachmittag stark gesprenkelt (geparkt in Hirzweiler), und bei einem Kollegen in Körprich war das Dachfenster stark gesprenkelt. Ich habe zwar keinen Kerosingeruch wahrgenommen, aber das heißt nicht unbedingt etwas.
Anm. d. Red.: Die Condor-Maschine flog meist sehr hoch, aber am Ende verlor sie stark an Höhe. Über Hirzweiler war sie um 13:09 Uhr nur noch ca. 3000 Meter hoch.
Aus Haßloch: Dem Bericht auf der Website schließe ich mich an – auch in Haßloch grauenhaft. Konnte mich auf nichts konzentrieren, was ich dringend erledigen musste, und war den Tränen nahe.
Aus der Region: Heute (gemeint ist der 21.10.2025, die Red.) hat der militärische Fluglärm bereits um 8 Uhr morgens begonnen und mit kleinen Unterbrechungen bis 17 Uhr gedauert. Der frühe Beginn stellt eine zusätzliche Belastung für die betroffene Bevölkerung dar, da Herbstferien sind. Die erforderlichen Lärmbelastungen sollten dringend räumlich weiter und damit gerechter verteilt werden, um eine einseitige gesundheitliche Überlastung eines kleinen Bevölkerungsteils zu vermeiden.
Aus dem St. Wendeler Land: Im St. Wendeler Land ist der Fluglärm nahezu unerträglich. Insbesondere mittwochs toben sich wöchentlich Kampfjets in unserem Luftraum aus. Fenster auflassen, geschweige denn draußen sitzen, ist mit massiver Lärmbelästigung verbunden. Seit geraumer Zeit sind wir zudem scheinbar Einflugschneise für Ramstein. Alle Flüge gehen über unsere Dörfer bis tief in die Nacht. Wir fühlen uns hier teilweise, als würden wir an einem Flughafen leben.
Reaktionen auf die Nörvenicher Verlärmung des Vorabends
Aus Riegelsberg: Ich kann das nicht beschreiben, ich rege mich nur nochmals auf. Frau Rehlinger, es ist an nichts zu erkennen, ob Sie diese eMail-Hilferufe überhaupt erhalten, geschweige denn lesen oder verstehen? 47 Überflüge an einem Tag hören sich für unsere Verhältnisse schon fast wenig an. Sie dürfen sich jederzeit gerne einmal von dem abartigen Lärm überzeugen, bei dem man im Freien sein eigenes Wort nicht versteht und dem man auch IN Gebäuden mit neuen Fenstern nicht entkommen kann. Die Pausen reichen nicht zum Adrenalin abbauen. Wir leben und arbeiten hier. Mensch und Tier stehen unter krank machendem Dauerstress. Hinzu kommt noch der Stress der Ohnmacht, weil wir nichts tun können, außer uns täglich zu beschweren. Dass diese verzweifelten Beschwerden zu nichts führen, erkennt nach einigen Jahren sicherlich jeder, der dies tut. Haben Sie eine Vorstellung davon, was es bedeutet, dass die Menschen es trotzdem weiterhin tun – und sich alle Mühe geben, dabei sachlich zu bleiben? Bitte setzen Sie sich WENIGSTENS dafür ein, dass diese Übungsflüge deutschlandweit gleichmäßig verteilt werden – dabei nicht nur die Planungen, sondern natürlich auch die tatsächlichen Flüge! Diese tägliche stundenlange Belastung – oft und oft über die gesamte Mittagsruhe, im Herbst bis in die späten Abendstunden hinein – findet über einem der dichtbesiedeltsten Gebiete Deutschlands statt. Sie wissen das. Mehr kann ich heute dazu nicht sagen!
Aus Heusweiler an das Nörvenicher Geschwader: Solange die US Air Base Spangdahlem ihren Übungslärm nicht auf alle Übungslufträume verteilt, verbitten wir uns den Kampfjet-Tourismus aus Nörvenich zum meistbelasteten Übungsluftraum TRA LAUTER. Es ist eine Unverschämtheit, wie Sie mit den Menschen in der TRA Lauter umgehen! Sachsen schon länger nicht mehr beplant, Münsterland gestern auch, dafür wurden wir von Ihnen bis in die Nacht terrorisiert! Bleiben Sie doch in Ihrer Region! Wir brauchen und wollen Sie nicht!
Aus Lebach: Hiermit beschwere ich mich über militärischen Fluglärm, militärischen Terror durch Kampfjets, den die saarländische Bevölkerung seit 30 Jahren mit Billigung, Untätigkeit, Unfähigkeit, Unwilligkeit der Landesregierung hinnehmen muss. Unserer Landesregierung scheint es SCHEISSEGAL zu sein, ob ein solcher TÖTUNGSBOLIDE einmal crasht und auf eine Schule, Kindergarten, Altersheim fällt und explodiert.
Aus Ramsen: Es ist Dienstagabend, wir haben Feierabend und wollen Ruhe und Erholung. Das asoziale Ami[...] fliegt über unserem Lebensraum mit Transportern spazieren. Dazu kommen die [...] aus Nörvenich und vermutlich Büchel mit Kampfjets, plus die Speichellecker der GFD. Die feigen [...] kippen ihren Dreck und Lärm über uns ab, seit einer halben Stunde Dauerdröhnen bei uns im Haus. Fliegt über dem Meer, wenn ihr fliegen wollt! Verschwindet endlich!
Aus Illingen: Hiermit beschwere ich mich über den militärischen Fluglärm über unserer Region am Mittwoch, 01.10.2025. Schon wieder Abendterror! Jeden Abend, wenn man seine Ruhe haben will! Keine Entspannung möglich, im Gegenteil, die Menschen in der TRA Lauter werden durch diese unverschämte Militärtruppe schikaniert, terrorisiert und in ihrer Gesundheit ruiniert. Es reicht nicht, eine friedliche Bevölkerung morgens und nachmittags mit üblem Gedröhne, mit Überschallknallen und Tiefflügen zu schikanieren. Jetzt wird der Terror gegen uns in der TRA LAUTER schon wieder in den Abendstunden fortgesetzt. Einfach widerlich und menschenverachtend! Und so was wird von dieser Polittruppe genehmigt.
Aus Losheim: Dieses aggressive, überhebliche Auftreten der US-Kampfjetpiloten ist unbegreiflich. Führen sich so Gäste auf? In Spangdahlem sind sie stationiert und verbreiten den Kampfjetterror im Saarland. Bleiben Sie doch einfach in Rheinland-Pfalz. Ziehen Sie Ihre Bahnen über Spangdahlem. Dort werden Sie dann bejubelt.
Aus Heusweiler: Diese verdammten Lärmterroristen. Gestern bis 21 Uhr und jetzt schon wieder Terror über Heusweiler und schön mit Nachbrenner. Sich mal erholen ist gar nicht möglich. Das ist Terror vom Feinsten, an Menschenverachtung nicht zu überbieten!Aus Ebertsheim: Wir werden hier heute extrem von Fluglärm belästigt. Bei der Tagesmutter meines Sohnes in Weisenheim am Berg haben seit Juni alle Kleinkinder Panik bei Flugzeuglärm.
Ein „Sondervermögen“ jagt das andere, aber die Bundesluftwaffe ist immer noch nicht bereit, ihre Übungen über dem Meer durchzuführen – nicht einmal die besonders belastenden Übungen am Abend. Ist man dort so dumm zu glauben, Menschen krank zu machen und gegen sich aufzubringen koste nichts? Alles hat seinen Preis. Alles kommt zu einem zurück. Manche nennen es Karma.
Aus Ramsen: Mindestens ein **** aus Büchel fliegt am Abend über unserem Lebensraum spazieren. Es reicht. Hier wohnen Menschen, die auch mal ihre Ruhe brauchen. Hau ab, du ***********!
Aus Dackenheim: Hat das denn nie ein Ende? Wer beendet endlich die seit Jahren anhaltende Diskriminierung und Provokation der Menschen im Saarland und in Rheinland-Pfalz? Wir fordern die Gleichbehandlung ein, die uns nach dem Grundgesetz zusteht!
Aus Grünstadt: Beschwerde über den Nachtterror durch diese widerlichen rücksichtslosen Atomwaffen****** in der TRA Lauter.
Aus Bexbach: Wie lange muss ich diesen täglichen Fluglärm noch ertragen? Täglich dröhnt es im Himmel über Bexbach, meist in den Mittagsstunden zwischen 11 und 12 Uhr und am Nachmittag zwischen 14 und 15 Uhr. Heute, am 18.09.25 um 11:37 Uhr Dauerbrummen. Dies stört meine Arbeit, denn ich produziere Hörbücher und habe dieses Brummen auf meinen Aufnahmen.
Aus Illingen: Schon wieder seit heute Vormittag Dauergedröhne der übelsten Art. Was jetzt aber hier über die Mittagszeit in Illingen abgeht, ist einfach unerträglich! Unvorstellbar lautes Gedröhne. Dieser Dreckslärm macht uns krank. Wann hört es endlich auf? Muss man tatsächlich diese Lärmkloake TRA Lauter verlassen, um zu erfahren, was Ruhe bedeutet?
Aus dem Wadrilltal: Über dem Wadrilltal nun nahezu täglicher unerträglicher Dauerlärm/dumpfes Gedröhne. Selbst bei geschlossenem Fenster zu hören. Vormittags und nachmittags. Gestern und heute sogar um die Mittagszeit! 12:30 Uhr! Dass hier eine Tourismushochburg im Naturpark und Nationalpark ist, spielt keine Rolle. Dass hier Menschen arbeiten müssen und sich anschließend erholen wollen ebenso wenig! Es reicht – komplett.
Aus Illingen: Seit 13:00 Uhr ist über Illingen der reinste Horror ausgebrochen. Ekelhaftes Dauergedröhne der übelsten Art. Was sich hier abspielt, sind keine Übungsflüge! Es sind Terrorangriffe auf eine friedliche Bevölkerung. Wer solche Übungen verantwortet, gehört vor Gericht gestellt.
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